Rallye durchs Bergische 28.07.2012

Nachdem bereits im letzten Jahr bei der Ruhrpottrallye alle gesund und schadenfrei im Ziel angekommen sind, haben wir in diesem Jahr eine Fortsetzung der Rallye gemacht und dieses mal ins Bergische Land verlagert.

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Der Start verlief leider nicht so wie erwartet. Die anfängliche Infoveranstaltung zu Pflegeprodukten der Firma JEMAKO ist sinnbildlich ins Wasser gefallen. Und auch den Start selbst haben wir Wetterbedingt ein wenig nach hinten schieben müssen. Nachdem die Monsunartigen Regenfälle beendet waren hat es aber den Rest des Rallyetages nicht mehr geregnet.
23-img_2615Leider hatten wir auch mit der widerspenstigen Elektronik des Fabias von Miro zu kämpfen der trotz steckenden Schlüssels die Türen verriegelt hat und somit durch den ADAC wieder geöffnet werden musste. Aber auch dieser Umstand konnte den guten Miro nicht abhalten am Ende auch durchs Ziel zu fahren.

Nachdem alle Teilnehmer den Start verlassen haben ging es Zeitversetzt für sie auf die Reise von Bensberg nach Lindlar, auf der sie Fragen beantworten sollten, welche zum Teil nur beim Befahren der Strecken zu lösen waren.

In Lindlar angekommen ging es zur Reifenwechsel-Challenge. Aufgabe hier war es, auf Zeit an einem aufgebockten Wagen das Rad abzuschrauben, es einmal um das Auto zu bewegen, um es im Anschluss wieder Handfest zu montieren.

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Hierbei waren teils große Unterschiede in der Aufgabenbewältigung sowie der erzielten Zeit festzustellen.

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Im Anschluss an das Reifenwechseln ging es auf den Müllberg Metabolon. Hier konnte neben der weiteren Beantwortung von Fragen auch zu einer Pause verweilt werden.

Bedingt durch die späte Ankunft von Miro beim Radwechsel und eines kleinen Kommunikationsfehler mit dem ersten Team ist der Start zur zweiten Etappe von Einigen bereits ohne die Verteilung des zweiten Roadbookteils selbst erfolgt, konnte aber wieder zurechtgerückt werden. Wir haben dann die ersten Antworten vor der Gleichmäßigkeitsprüfung eingesammelt und dann auch die nächsten Aufgaben verteilt.

Die erste Aufgabe der zweiten Etappe war es, eine vorgegebene Strecke zweimal abzufahren und dabei möglichst die selbe Zeit zu fahren. Für uns sehr überraschend war, dass bei dieser Aufgabe, welche wir erst nach digitaler Auswertung bewerten konnten, die Zeiten größtenteils sehr nahe beieinander waren.

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Im Anschluss an die Gleichmäßigkeitsprüfung galt es auf dem Weg zum Restaurant ein letztes Mal Fragen zu beantworten. In Hohkeppel angekommen haben wir uns ins Restaurant gesetzt und die Roadbooks aller Teilnehmer ausgewertet.

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Die Auswertung hat nach Durchführung eines Schätz-Spieles zur Bestimmung des Dritten Platzes zu folgenden Endergebnis geführt:

  • 3. Platz Kai und Sven mit dem Fremdfabrikat der Rallye: Einem Mercedes /8
  • 2. Platz ging an das Team Rennpiet mit Peter und Florian die mit Flos Octavia RS angetreten sind
    &
  • 1. Platz ging an ian mit seinem Fabia² welcher im vergangenden Jahr bereits den dritten Platz erzielen konnte
Alle anderen Teilnehmer sollten jedoch nicht ohne ein Andenken nach Hause fahren und haben ebenfalls eine Teilnehmermedaillie erhalten.

Im Anschluss an die Siegerehrung haben wir den Abend dann bei gutem Essen in netter Runde ausklingen lassen.

Da es aus Organisationssicht sehr schwer ist zu beurteilen, ob ein Treffen gelungen ist, sind wir natürlich auf ehrliche Rückmeldungen angewiesen. Beim durchschauen der Bilder ist mir aufgefallen, dass viel gelacht wurde und wir daher wohl nicht alles falsch gemacht haben können 😉

82-dsc04766Ich möchte mich auf jeden Fall auch an dieser Stelle nochmal bei Stephan, Gudrun und Thomas bedanken welche mir mit Rat, Tat und viel Zeit zur Seite standen um die Rallye zu dem zu machen, was sie geworden ist. Auch möchte ich mich bei allen Teilnehmern bedanken, die das Treffen erst zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht haben.

Diesmal gibt es neben den Bildern von Thomas und mir auch freundlicher Weise welche von Peter und Stephans Sohn Jonas. Ich habe versucht Alle ein wenig nach Stationen zu sortieren.

Für alle die sich das Roadbook nochmal anschauen wollen oder wissen wollen was wir gemacht haben gibt es dieses hier zum Download. Des Weitern kann hier die Zeitplanung sowie das Ergebnis der Gleichmäßigkeitsprüfung abgerufen werden.

 

Lieben Gruß und viel Spaß beim durchsehen der Bilder euer Philipp

Nachtrag: Nun ist auch das Video fertig.

httpvh://youtu.be/1Q1nlNnKAeM

 

AMI Lepzig und mal wieder da wo Škoda herkommt (Reisebericht)

Am vergangenen verlängerten Wochenende ging es auf große Tour für den FUN und für uns.
Erste Station sollte die Auto Mobil International in Leipzig sein. Fast Pünktlich um kurz nach 4 Uhr morgens ging es in Köln los. Im Schnitt sind wir dann mit ca. 120km/h unterwegs gewesen und sind auf der A38 dann auf Peter aufgelaufen. Dieser ist ebenfalls um 4 Uhr ca. 60km später auf der Strecke losgefahren allerdings in gewohnt langsamerer spritsparener Fahrweise.

BT Yeti Pick Up Concept

Kurz nach 9 auf der Messe angekommen ging es zunächst auf den Skodastand in Halle 1, welcher auch mit einer der aufwendigsten Stände der Messe war. Auf dem Messestand haben wir uns dann auch noch mit meinem Vater getroffen der mit der Bahn aus Berlin angereist war. Es war ein lustiger Tag auf dem Messegelände in Leipzig. Im Anschluss ging es für Peter nach Dresden und für uns nach Prag wo wir bis Sonntag Quartier gemacht haben. Für meinen Vater ging es wieder zurück nach Berlin.

Mal sehen ob der nächstes Jahr im Museum zu sehen ist ;-) Škoda 1000MB
Mal sehen ob der nächstes Jahr im Museum zu sehen ist 😉 Škoda 1000MB

Am Tag darauf hatten Thomas, Peter und ich noch einen Termin in Mladá Boleslav. Quasi die Generalprobe für Peters Milionenfahrt im nächsten Jahr. Der beim letzten Besuch bereits angekündigte Umbau des Museums war noch in vollem Gange. Eine ganz reduzierte Auswahl von Exponaten war jedoch im alten Depot ausgestellt.

Nach einem kleinen Fotoshooting von Peter mit Laurin & Klement sowie ein wenig Schauen bei den Bauarbeiten haben wir uns nochmal kurz für ein Foto vor das Tor 8 des Skodawerkes gestellt.

Zusammen hätten wir die Million schon voll
Zusammen hätten wir die Million schon voll

Anschließend ist jeder wieder seines Weges gezogen wir sind wieder nach Prag und Peter nach Görlitz. Auf der Strecke haben wir dann auch noch 4 leicht getarnte Škoda Rapid gesehen welche wohl auf der Autobahn zwischen Prag und Mladá Boleslav ihre Testkilometer abspulten.

Ansonsten haben wir noch zwei schöne Tage in Prag gehabt wovon ich euch auch ein paar Impressionen in die Galerie getan habe. Unter Anderem haben wir uns bei der Prager Museumsnacht noch das Nationale Technik Museum angesehen. Um den Artikel nicht zu Sprengen habe ich einen Großteil der Bilder in der Galerie nochmal kommentiert.

Schöne Schnapszahl auf der Heimfahrt

Des Weiteren haben wir auf der Rückfahrt die wegen des Navigationsgeräts viel durch die Bayrische Walachei geführt hat eine Schnapszahl voll gemacht.

Lieben Gruß und viel Spaß beim Bilder anschauen

euer Philipp

Und weiter geht’s mit dem Combi und auch der Fun war unterwegs

Nun gibt es jede Menge zu berichten weshalb ich jetzt einfach mal einen kleine Zusammenfassung schreibe.

Im letzten Bericht habe ich angekündigt das es mit dem Combi auf große Entdeckertour in den Urlaub gehen sollte. Den Urlaub hat er sehr gut überstanden und leider aber einen kleinen Durst nach Öl gezeigt. Dieser ist aber noch überschaubar.
img_8973Eine Woche nach dem Urlaub ging es dann mit dem Combi zum Abschlusstreffen der Škodacommunity nach Kassel, als kleine Wiedergutmachung, dass wir zum Biggeseetreffen mit unserem Mazda vorgefahren waren und ich den Combi nicht wie angekündigt vorstellen konnte. Nach dem Treffen hat es mich dann leider so hart erwischt das ich nicht in der Lage war einen ausführlichen Bericht zu schreiben. Das Treffen war aber wirklich sehr gut und ich glaube seit Zwickau 2005 hab ich noch nicht so viele Felis mehr auf einem Treffen gesehen (es waren zeitweise 5) :-D.

dsc04073-1Vor dem großen Reifenwechsel den wir Anfang November gemacht haben, ging es für mich und Floh aus der Škodacommunity zum Fahrsicherheitszentrum am Nürburgring. Dort wurde von Škoda Auto Deutschland ein Fahrsicherheitstraining veranstaltet welches über die Homepage von Škoda oder aber auch die Seite www.Skoda-Fahrerlebnis.de gebucht werden kann. Das Rundum Sorglos Paket beinhaltete nicht nur Theorie und Praxis auf dem Gelände sondern auch die gesamte Verpflegung und eine kleine Rennrunde im leer geräumten Fabia, den Floh und ich ja schon vom Nürburgringtreffen kannten.

Weiter ging es in den letzten Wochen mit dem Umbau des dsc04113Combi wo ich sehr viel Unterstützung von Andreas und Kai bekommen habe. Zunächst habe ich mich mit Andreas an das Heckblech gemacht welches durch den Vorbesitzer verbeult war. Durch hämmern und ziehen war es am Ende möglich, die beiden Bleche des alten Combi an das Heck anzupassen.
Heute ging es dann mit Kai an die Front. Ich hatte mich im Vorfeld mit viel suchen und anschauen von Bildern darum bemüht sicherzustellen, dass der Umbau von Neu 98-2001 auf Alt 95-98 ohne schweißen möglich ist. Und ich kann jetzt bestätigen, dass der Träger des Facelifts auch mit den Teilen des Vorgängers kompatibel ist. Die alte Vorfacelift Front ist die Grundlage um auf die Front des Felicia FUN umzubauen. Aber am Ende hat fast alles so geklappt wie ich es mir vorgestellt habe. Jetzt hab ich einen bunten 2000er Felicia Combi, der aussieht, als wäre er Baujahr 96! Jetzt fehlt nur noch die Heckklappe ;-).
Mehr Bilder vom Ergebnis sind in der Galerie zu sehen.

Lieben Gruß

euer Philipp

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